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Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik


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Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik

Das Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik (virtUOS) ist eine zentrale Forschungs- und Serviceeinrichtung der Universität Osnabrück mit der Aufgabe, innovative Technologien im Umfeld von Lehre und Hochschulorganisation zu erforschen bzw. zu entwickeln und in Kooperation mit anderen Institutionen der Hochschule prozessbasiert einzuführen. Entsprechend den Zielvorgaben der Universität hat das virtUOS in den vergangenen Jahren ein differenziertes Forschungsprofil entwickelt.

Neuigkeiten

Workshop "Interaktive Nutzung von PowerPoint in der Lehre"

Das Zentrum virtUOS informiert:

Am Mittwoch dem 23.10.2019 findet von 14:00 bis 15:30 Uhr ein Workshop des Zentrums virtUOS für Lehrende zum Thema "Interaktive Nutzung von PowerPoint in der Lehre" statt.
PowerPoint-Präsentationen sind in der Präsenzlehre fest verankert. Allerdings werden sie meist nur als Input-gebendes Medium zur Unterstützung monologischer Vorträge verwendet. PowerPoint kann aber viel mehr. Die Präsentation von Inhalten wird deutlich lebendiger und interessanter, wenn man PowerPoint multimedial zur Veranschaulichung von Inhalten sowie zur Förderung der Interaktion nutzt: Durch Aktivierung der Lerner, durch Schaffung von Anlässen für Reflexion und Diskussion, durch thematische Übungen im Plenum und durch Lernspiele. Anhand von praktischen Anschauungsbeispielen werden verschiedene Szenarien solcher Interaktionen gezeigt und deren Mehrwerte diskutiert. Auch die praktische Erstellung interaktiver Präsentationen wird Thema sein.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Rainer Jacob unter der E-Mail-Adresse rjacob@uni-osnabrueck.de oder telefonisch unter 0541-969-6516 an. Die Anmeldungen werden in zeitlicher Reihenfolge berücksichtigt.

Niedersachsen fördert Aufbau eines Portals für freie Bildungsmaterialien für Hochschullehrende

Ob einzelne Visualisierungen, Videos, Podcasts, Skripte, Kursmaterialien oder komplette Vorlesungen – sogenannte Open Educational Resources (OER) können ganz unterschiedlicher Natur sein. OER sind Bildungsmaterialien jeglicher Art und in jedem Medium, die unter einer offenen Lizenz veröffentlicht werden. Sie können geteilt, verändert, nachgenutzt, an spezifische Lehr- und Lernkontexte angepasst und gemeinschaftlich weiterentwickelt werden, sodass sie den Zugang zu qualitativ hochwertigen Bildungsmaterialien und offenem Lernen wesentlich erleichtern. Für den landesweiten Austausch dieser virtuellen Lehrmaterialien im Hochschulbereich soll künftig das „OER-Portal Niedersachsen“ sorgen. Der Startschuss für das Projekt, das aus dem „Sondervermögen zur Finanzierung des Ausbaus von Gigabitnetzen und der Beschleunigung von Digitalisierungsmaßnahmen“ mit Mitteln in Höhe von 5,5 Millionen Euro finanziert wird, ist jetzt gefallen. Ziel ist es, eine nachhaltige Infrastruktur für freie Bildungsmaterialien zur Unterstützung von Hochschullehrenden aufzubauen.


„Ich freue mich, dass wir mit diesem Projekt einen wichtigen Baustein zur Etablierung digitaler Lern- und Prüfungsformate beitragen können“, sagt Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler. „Wir wollen die Lehrenden an unseren Hochschulen dabei unterstützen, ihre Lehrveranstaltungen zu gestalten und zu verbessern, indem sie auf frei zugängliche und weiter verwendbare Materialien zurückgreifen und diese im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen weiterentwickeln können. Damit ist das OER-Portal ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre.“ Das Projekt ist Bestandteil des Masterplans Digitalisierung der Niedersächsischen Landesregierung. Die Projektleitung liegt bei der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften in Hannover. Weitere Projektpartner sind ELAN e. V. (E-Learning Academic Network Niedersachsen), das HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V., die Universität Osnabrück, die Hochschule Emden-Leer und der Verein Stud.IP.


Während beim „OER-Portal Niedersachsen“-Projekt Aufbau und Betrieb der Infrastruktur sowie Maßnahmen der Unterstützung für Autorinnen und Autoren im Mittelpunkt stehen, soll es in einer zweiten Säule darum gehen, die Erstellung von neuen, hochwertigen Inhalten zu fördern. Diese sollen anschließend im Portal bereitgestellt werden. Hierfür wird das Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) ab 2020 mehr als zwei Millionen Euro aus dem „Sondervermögen zur Finanzierung des Ausbaus von Gigabitnetzen und der Beschleunigung von Digitalisierungsmaßnahmen“ zur Verfügung stellen. Darüber hinaus sollen Lernmaterialien, die im Rahmen der MWK-Förderlinien „Innovation plus“ und „Qualität Plus“ entstehen, ebenfalls in das neuen OER-Portal einfließen.

 

Support in der vorlesungsfreien Zeit

Während der vorlesungsfreien Zeit ist unsere Support-Hotline nur unregelmäßig besetzt, so dass wir Ihre Anrufe nicht durchgängig zu den gewohnten Zeiten entgegennehmen können. Anfragen per E-Mail an studip@uos.de und virtuos@uos.de werden aber auch in den Semesterferien zeitnah bearbeitet.

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Sekretariat

Tel.: +49 541 969 6501
Fax: +49 541 969 6069
E-Mail: lauraschmidt@uni-osnabrueck.de

Öffnungszeiten
Mo–Fr: 9:30 – 12:00 Uhr


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Die Stud.IP- und OPIuM- Support-Hotline erreichen Sie unter
Tel.: +49 541 969 6666
E-Mail: virtuos@uni-osnabrueck.de

Support-Zeiten während des laufenden Semesters:
Mo-Fr 9:00–14:00 Uhr
In der vorlesungsfreien Zeit ist der Support nur unregelmäßig besetzt.

Projekte

Stud.IP

Stud.IP ist die hochschulweit eingesetzte Kursmanagement-Software an der Universität Osnabrück.

Opencast

Opencast ist ein Opensource Projekt in dem ein System zur automatischen Vorlesungsaufzeichnung erstellt wurde.

OPIuM

OPIuM ist das Online Prüfungs-Information und -Management der Universität Osnabrück und bietet verschiedene Online-Dienstleistungen im Rahmen der softwaregestützten Prüfungsverwaltung an.

myUOS

Das personalisierte Studierendenportal »myUOS« fasst die wichtigsten elektronischen Dienstleistungen der Universität Osnabrück zusammen.

Geräteausleihe

Wir stellen Lehrenden und Studierenden für studienbezogene Projekte digitale Video- und Audioaufnahmegeräte zur Verfügung.

SIDDATA

Im Verbundprojekt „Studienindividualisierung durch digitale, datengestützte Assistenten“ (SIDDATA) wird gemeinsam ein digitaler Studienassistent entwickelt.