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Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik


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SIDDATA

Verbundprojekt zur Studienindividualisierung durch digitale, datengestützte Assistenten

Dr. phil. Tobias Thelen

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Tel.: +49 541 969-6502
Raum: 42/107

Zusammengefasst

Wir verstehen das Projekt als einen Beitrag zu mehr Eigenverantwortung im Studium. Studierende sollen mehr aus den vorhandenen Daten zu Kursen, Inhalten und eigenen Leistungen machen und informierte Entscheidungen für den individuellen Bildungsweg treffen können.

Im Rahmen des Förderprogramms „Innovationspotentiale digitaler Hochschulbildung“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ab dem 1. November 2018 das Verbundprojekt „Studienindividualisierung durch digitale, datengestützte Assistenten“ (SIDDATA), an dem die Universität Osnabrück federführend mit drei Einrichtungen aus den Disziplinen Wirtschaftsinformatik, Kognitionswissenschaft und E-Learning/Hochschuldidaktik beteiligt ist. Das Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik (virtUOS) ist neben der Entwicklung des Assistenten für die Verbundprojekt-Koordination zuständig.

Im Zentrum des Projektes steht die Entwicklung und Erprobung eines digitalen Studienassistenten an der Universität Osnabrück und weiteren Hochschulen. Das Projekt ist eng verknüpft mit der Forschungs-Profillinie „Kognition: Mensch-Technik-Interaktion”, die von der Universität im Rahmen des Strategieprozesses besonders unterstützt wird.

Das Verbundprojekt SIDDATA wird gemeinsam mit der Leibniz-Universität Hannover, der Universität Bremen und dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung für zunächst 3,5 Jahre durchgeführt und kann bei Erfolg um weitere 2,5 Jahre verlängert werden. Die Förderung beträgt insgesamt 3,9 Millionen Euro, die Hälfte davon, 1,95 Millionen Euro, fließen an die Universität Osnabrück.

In diesem sehr breit angelegten Forschungsprojekt entsteht ein einzigartiges Produkt, dass wir in den nächsten Jahren entwickeln und erproben und das Studierenden ganz konkret bei der Ausgestaltung ihres individuellen Bildungsweges helfen kann. Gleichzeitig wollen wir besser verstehen, was Studierende angesichts der neuen Möglichkeiten digitalisierter und vernetzter Bildungsangebote umtreibt, wie vorhandene Daten besser genutzt werden können und wie Hochschulen die damit verbundenen Herausforderungen bewältigen können.

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