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Dr. rer. pol. Heike Dalinghaus

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Stiliana Alex. Lüttecke, Dipl.-Kffr.

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MIS (Management-Information-System)

Für die Leitung und Steuerung einzelner Fachbereiche und Institute bis hin zur gesamten Hochschule werden übergreifende und aggregierte Informationen benötigt.

Diese Informationen fallen an unterschiedlichen Stellen an. Beispielsweise werden im Studierendensekretariat die Immatrikulationsdaten der Studierenden aufgenommen und verwaltet, in den Prüfungsämtern werden die einzelnen Prüfungsleistungen der Studierenden gepflegt und die Personal- und Finanzdaten werden in der allgemeinen Verwaltung der Universität geführt.

Da diese Informationen zumeist in separaten Anwendungen vorgehalten werden, gestaltet sich eine übergreifende Informationsaufbereitung und Darstellung für den einzelnen Entscheidungsträger als schwierig und sehr zeitaufwendig.

Mit dem Aufbau eines zentralen Management- Information-Systems (MIS) werden die informatorischen Grundlagen und Verfahren der Entscheidungsfindung auf Universitäts- und Fachbereichsebene verbessert.

Im MIS liegen Daten in unterschiedlichem Historisierungsgrad vor. Für die externe Berichtslegung der Universität wird oft auf Auswertungen von Stichtagsdaten (Abzug zwei Mal im Jahr an definierten Tagen) zurückgegriffen. Für reguläre Statistiken und Auswertungen im Rahmen der operativen Entscheidungsunterstützung werden tagesaktuelle Datenbestände herangezogen. Dabei steht eine Vielzahl an Kennzahlen und Dimensionen zur Verfügung. So können Studierende z. B. als Köpfe oder als Fälle nach unterschiedlichen Kriterien (Semester, Abschluss, Studiengang, Fachbereich, Nationalität, Alter, Geschlecht etc.) betrachtet werden.