
Start - VirtUOS - Geschäftsbereiche
virtUOS ist eine zentrale Forschungs- und Serviceeinrichtung der Universität mit der Aufgabe, innovative Technologien im Umfeld von Lehre und Hochschulorganisation zu erforschen bzw. zu entwickeln und in Kooperation mit anderen Institutionen der Hochschule prozessbasiert einzuführen.
Entsprechend den Zielvorgaben der Hochschule hat virtUOS in den vergangenen Jahren ein differenziertes Forschungsprofil entwickelt. Kernbereiche dieses Profils sind:
Diese grundsätzliche Forschungsausrichtung spiegelt sich in den eingeworbenen Drittmittelprojekten klar wider, die neben Forschungsaspekten regelmäßig auch Anwendungskomponenten enthalten.
Regelmäßig werden im virtUOS auch Entwicklungsprojekte durchgeführt, bei denen die Umsetzung der Forschung in Konstruktionen und Prototypen im Vordergrund stehen. Themenfelder der Entwicklung sind:
virtUOS trägt auch zur Erfüllung von Aufgaben der Hochschule im Regelbetrieb bei. Aufgabenschwerpunkte sind hier:
Das virtUOS besteht aus drei Geschäftsbereichen:
Dabei ist virtUOS hinsichtlich der Berufsqualifikation der Mitarbeiter stark multidisziplinär aufgestellt. Viele Projekte können gerade deshalb besonders effizient umgesetzt werden, weil Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Fachrichtungen und mit vielfältigen Vorerfahrungen gemeinsam daran arbeiten.
Der Wirkungsbereich von virtUOS weist inzwischen deutlich über die Universität Osnabrück hinaus. So ist die Institution in Niedersachsen und darüber hinaus inzwischen dicht vernetzt. In besonderem Maß engagiert sich virtUOS im Niedersächsichen Netzwerk für E-Learning (ELAN e.V., http://www.elan-ev.de/).
Angestrebt wird, die Beteiligung an hochschulübergreifenden Forschungsprojekten und Dienstleistungsverbünden in den europäischen Bereich auszuweiten und das Engagement in überregional/-national tätigen Gremien und Initiativen zu den Themen E-Learning, Medienkompetenz und Informationsmanagement zu verstärken.
Zentrale Aufgabe von virtUOS wird auch zukünftig sein, ein attraktives und effizientes Angebot an elektronischen Diensten für die Universität zu erbringen. Aufgrund der hohen Entwicklungsdynamik der verwendeten Technologien, aber auch angesichts des gehobenen Niveaus der Erfahrungen und Erwartungen der Nutzer am Standort bildet die Beteiligung an innovativen und explorativen Forschungs- und Entwicklungsprogrammen die Basis für die Neu- und Weiterentwicklung der Angebote.
Nachdem sich elektronische Basisdienste in den vergangenen Jahren fest in Lehre, Forschung und Verwaltung etabliert haben, wird angestrebt, in den nächsten Jahren Schwerpunkte in den Bereichen der Erforschung und Nutzung von Effizienzpotenzialen bei der Umgestaltung von Prozessen, der Wirksamkeitsforschung, der Systemintegration, der Unterstützung von Forschungsprozessen, der systematischen Weiterbildung von Lehrenden und der Qualitätssicherung zu setzen. Ziel ist es, die erreichte, bundesweit anerkannte Spitzenposition der Universität Osnabrück in allen Bereichen des Einsatzes elektronischer Werkzeuge zu halten und auszubauen.
Letzte Änderung: 29.03.2012 15:04 Uhr | © 2007-2012 virtUOS
Geschäftsführer

1974 Gründung des »Hochschulinternen Fernsehens«, später Umbenennung in Audio-Visuelles Medienzentrum (AVMZ) und Eingliederung in das Rechenzentrum.
Juni 1993 Einrichtung der »Stabsstelle Information und Kommunikation (IuK)« zur Planung, Einführung und Durchführung komplexer IuK-Vorhaben
Juli 2002 Gründung des »Zentrums zur Unterstützung virtueller Lehre« als »Zentrum virtUOS«
November 2006 Erweiterte Neugründung als »Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre« im Zusammenschluss des Zentrums zur Unterstützung virtueller Lehre und der Stabsstelle Information und Kommunikation (Iuk).
Mai 2007 Erweiterung des virtUOS um den neuen Geschäftsbereich »Medienkompetenz«, dem größten Teil des ehemaligen AVMZ (Audio-Visuelles Multimedia-Zentrum)